Mitglieder, benachbarte Gruppen, Hundefreunde ließen sich trotz des trüben Wetters die Feierlaune nicht verderben.
In diesem Jahr besteht die DTK-Gruppe Simmern e.V. 50 Jahre. Dieses wollen wir zum Anlass nehmen mit ihnen im Rahmen einer Zuchtschau zu feiern.
s. Flyer: Einladung zur Jubiläumszuchtschau
Bei günstigen Witterungsbedingungen fand die erste Begleithundeprüfung unserer Gruppe statt. 8 Teilnehmer trafen sich auf dem Klubgelände in Simmern und stellten unter Beweis, was sie während der 10-wöchigen Ausbildung gelernt hatten. Unter den strengen Augen des Richters, Herr Herbert Richard, wurde zunächst die Leinenführigkeit geprüft: angeleint, ohne an der Leine zu ziehen, mit dem Hundeführer durch den Stangenparcour und eine Menschenansammlung gehen, davon ein gutes Stück frei bei Fuß. Hindernisse mussten dabei überwunden werden. Weitere Prüfungsaufgaben waren das Verhalten im Straßenverkehr, das Ablegen und geduldige Warten auf den Hundeführer. Das Verhalten bei Geräuschen und gegenüber Menschen gehörte ebenfalls zu den Aufgaben. Diese Prüfungsteile sind die Grundbedingungen der Begleithundeprüfung und mussten von jedem teilnehmenden Hund erfüllt werden. Daneben bestand die Möglichkeit, die BHP 2 (Führersuche) und die BHP 3 (Wasserfreude) zu absolvieren. 3 bzw. 5 der Teilnehmer absolvierten diese Disziplinen ebenfalls mit Bravour. Tagessieger mit der höchsten Punktzahl von 208 Punkten wurde „Atze von Schnüffelwut“ mit seinem Besitzer Christian Danco, zweiter wurde „Quendel von den Rauhgrafen“, Besitzer Rainer Bechter und dritter „Antje aus Erdinger Rauhhaar“, Besitzer Dr. Friedemann Reichert. Vorsitzende Gaby Keimer freute sich mit den Hundebesitzern über die guten Ergebnisse, zeigten sie doch, dass die vielen Stunden des gemeinsamen Übens nicht vergebens waren. (Fotos siehe Fotogalerie)
Die Vorbereitung zur Begleithundeprüfung ist in vollem Gang. Seit 10. April treffen sich jeden Samstag-Vormittag 8 Hundeführer mit ihren Hunden auf dem Klubgelände unserer Gruppe. Bis auf die Führersuche haben wir alle Disziplinen durchgemacht. Die Leinenführigkeit, das Ablegen und Warten klappt recht gut. Manchmal gibt es einen kleinen Rückschlag, weil das Ablegen unserem Hund etwas zu lange dauert, aber die Zweibeiner sind ja ebenfalls nicht immer gut „Drauf“. Wichtig ist, dass es am Prüfungstag 100 %-ig klappt. Bei der Führersuche müssen wir noch etwas üben und beginnen zunächst in kleinen Schritten, bevor wir die 300 m meistern können. Bis zur Prüfung am 24. Juli ist noch etwas Zeit und bis dahin werden unsere Hunde fit sein. (Fotos siehe Fotogalerie)
Die Gruppe Simmern im Deutschen Teckelklub 1888 e.V. traf sich zu ihrer diesjährigen Generalversammlung.
Das vom Landesverband Rheinland-Pfalz/ Saarland zur Bundessiegersuche 2009 nach Chorin entsandte Gespann Sina von den braunen Erdhunden mit Margit von Döhren als Führerin war trotz einer Wespenattacke auf der Fährte erfolgreich. Sinas Finderwillen wurde mit 92 Punkten und einem 1. Preis belohnt.
Wir gratulieren zu diesem hervorragendem Ergebnis!
Reger Betrieb herrschte am Sonntag auf dem Gruppengelände der Teckelfreunde in Simmern.
Der Einladung zur Teckelzuchtschau waren Züchter, Liebhaber und Interessierte gefolgt. Ins-gesamt waren 17 Hunde gemeldet. Die DTK-Richterin Anna-Monika Wittkamp überprüfte zunächst das Gewicht und den Brustumfang des Hundes, dann die Zähne, den Rücken und die Rute sowie die Qualität des Haarkleides. Anschließend ging es zur Präsentation in den Ring. Hier wurde nach Haltung und Bewegung bewertet. Man unterscheidet zwischen 3 Haartypen, den Kurzhaar-, Langhaar und Rauhhaarteckel. Als tapfer, treu und temperamentvoll schätzen Liebhaber den Teckel, der gleichermaßen als Familienhund wie auch als Jagdhund beliebt ist. Nach dem anstrengenden offiziellen Teil erholten sich Zwei- und Vierbeiner, saßen noch lange zusammen und fachsimpelten über die „Kleinen ganz Großen“.
Unsere Teckel sind nicht nur Familien und Begleithunde, sondern auch kleine Jagdgebrauchshunde. Dementsprechend werden vom DTK 1888 e.V. auch Prüfungen angeboten, bei denen die jagdlichen Eigenschaften geprüft werden. Eine dieser Prüfungen ist die auf der künstlichen Wundfährte. Dafür wird auf mindestens 1000 m ein viertel Liter Schweiß (Blut von Wild) auf den Boden aufgebracht. Nach mindestens 20 Stunden, bzw. 40 Stunden Standzeit muss der Hund diese Spur mit der Nase ausarbeiten. Dafür wird er am langen Riemen (Schweißleine) geführt.
Unser Gruppenmitglied Margit von Döhren hat mit ihrer Rauhhaarteckelhündin Sina von den braunen Erdhunden drei Schweißprüfungen auf der über 40-Stundenfährte in Angriff genommen und bestanden. Zuerst am 20.06. die Verbandschweißprüfung (VSwP) Pfälzerwald mit einem 2. Preis, dann am 28.06. die Auswahlsuche des Landesverbandes Rheinland-Pfalz/ Saarland im DTK 1888 e.V., die die Beiden mit 85 Punkten im 1. Preis gewonnen haben. Am 12.07. ist dieses Gespann zur VSwP im Soonwald angetreten, die mit einem Sw/I bestanden wurde.
Wir gratulieren zu diesen Erfolgen und wünschen den Beiden viel Suchenglück auf der Bundessiegersuche in Chorin!
Am 01.03.2009 trafen sich die Mitglieder Deutschen Teckelklubs 1888 e.V., Gruppe Simmern e.V. zur Generalversammlung. Vorsitzender Karl Heinz Weckmüller stellte sein Amt aus Altersgründen zur Verfügung. 40 Jahre lang war er Vorsitzender der Gruppe. Unter seiner Führung wurde das Clubgelände in Simmern erworben und das Clubhaus errichtet. Unermüdlich setzte er sich für die Belange der Gruppe ein. Aufgrund seines unermüdlichen Einsatzes wurde er von der Versammlung zum Ehrenvorsitzenden des Deutschen Teckelklubs 1888 e.V., Gruppe Simmern ernannt. Ebenso zog sich Karl Heinz Glockmann nach 20 jähriger Tätigkeit als Schriftführer aus Altersgründen zurück. Akribisch wurden von ihm alle Prüfungsergebnisse aufgezeichnet und an die Dachorganisation weitergeleitet. Vorstands- und Versammlungs-protokolle angefertigt und archiviert. Beide, sowohl Karl Heinz Weckmüller als auch Karl Heinz Glockmann haben die Gruppe geprägt und voran gebracht zu dem, was sie heute ist.
Die Gruppe Simmern e.V. im
Deutschen Teckelklub 1888 e.V. hatte
Rolf Bergheim zu einem Lehrgang „Nachsuche mit dem Teckel“ eingeladen.
Rolf Bergheim als anerkannter langjähriger Schweißhundeführer in Rheinland
Pfalz hatte sich dankenswerter Weise bereit erklärt, für die Gruppe einen
Lehrgang abzuhalten. Im theoretischen Teil erläuterte Rolf Bergheim zunächst
Möglichkeiten der Vermeidung von Nachsuchen beim Jagdbetrieb. Als Grundregeln
für die Abrichtung zur Nachsuche gilt: Alles vermeiden, was den Hund bei der
Arbeit verleiten könnte, die Nase hochzunehmen. Nur auf kalten Fährten, mit
Nackenwind, auf freien Flächen, in Alt- oder lichten Stangenhölzern üben. Mit
der Ausbildung für die Nachsuchenarbeit sollte ab dem
7 Monat begonnen werden, wobei der Welpe schon früh mit Futterschleppen
eingeübt werden kann. Er erläuterte die 3 klassischen Formen der Ausbildung der
Schweißhunde: 1. Ausbildung auf der gesunden, kalten Fährte von beobachtetem
gesunden Schalenwild, 2. die Arbeit auf der Fährte von zahmen Schwarzwild, 3.
die Ausbildung mit dem Fährtenschuh. Die ersten Fährten sollten 300 bis 500 m
betragen und dann bis auf 1000 m ausgedehnt werden. Die Arbeit mit dem
Fährtenschuh bietet dem Führer die größte zeitliche und örtliche
Unabhängigkeit. Es folgten Erläuterungen über die zweckmäßige Ausrüstung des Nachsuchengespanns. Wichtiger Bestandteil ist der
Schweißriemen mit Brustgeschirr oder Halsung. Wobei er das Brustgeschirr
anstelle des breiten starren Halsbandes empfahl, da es den Hund weniger
behindert und die Wirbelsäule weniger belastet. Danach ging es ins Revier. Rolf Bergheim zeigte den
Lehrgangsteilnehmern anhand praktischer Anschussbeispiele,
wann der Teckel zur Nachsuche eingesetzt werden kann. Aufgrund seiner
Körpergröße sind dem kleinsten Jagdgebrauchshund Grenzen gesetzt. Eine
Nachsuche mit verbundener Hetze auf ein Stück Rot-, Schwarz- und Rehwild sollte
man den Spezialisten überlassen. Besonders betonte er, dass mit einer Nachsuche
generell erst 4 Stunden nach dem Schuss begonnen werden sollte, selbst wenn die
Pirschzeichen eindeutig sind und auf eine Totsuche
hinweisen. Das Stück hat dann ausreichend Zeit, krank zu werden und die
Wundwitterung ist für den Hund leichter von der Gesundwitterung zu
unterscheiden. Bei den gezeigten Anschüssen zeigte sich, dass selbst bei
schwersten Schussverletzungen sehr wenige eindeutige Pürschzeichen am Anschuss
zu finden sind. Die Einarbeitung auf der gesunden kalten Fährte ermöglicht es
auch dem Hund später die immer häufiger anfallenden Nachsuchen nach
Verkehrsunfällen, bei denen das Wild häufig nur innere Verletzungen hat, zu
bewältigen. Jeder der Teilnehmer nahm ein Stück neuer Erkenntnisse mit nach
Hause. Fazit des Nachmittags: man lernt nie aus! Rolf Bergheim meinte zum
Abschied „Bei jeder Nachsuche lerne ich selbst wieder Neues dazu“.
Reges Interesse fand die vom Deutschen Teckelklub 1888 e.V., Gruppe Simmern e.V., organisierte Baujagd zusammen mit dem Hegering Simmern. Der stellvertretende Vorsitzende des Teckelklubs Peter Breit und der Vorsitzende des Hegerings Simmern Claus Tillmann waren sehr erfreut, dass so viele Revierinhaber sich bereit erklärten, ihre Reviere zur Verfügung zu stellen. Insgesamt waren 15 Teckel gemeldet, wovon 7 die Gelegenheit nutzten, um das Leistungszeichen „Bau Natur“ zu erwerben. Der Wettergott meinte es mit den Jägern und Hunden an diesem Tag gut und ließ die Sonne scheinen. Auch die Füchse genossen das schöne Wetter und die meisten Baue waren daher nicht befahren, so dass an diesem Tag nur 3 Teckel das Leistungszeichen erhielten: Patrik von Leoprechting (Direktvergabe Leistungszeichen), Danja vom Theeltal und Biene vom Theeltal (Vergabe über Kommission).
Schon wieder ist ein Jahr zu Ende. Die Mitglieder und Freunde unserer Gruppe trafen sich zur Jahresabschlussfeier im Klubheim in Simmern. Bei einem guten Glas Wein und leckerem Essen ließen die Mitglieder das Jahr nochmals Revue passieren. Es war ein Jahr mit vielen Aktivitäten.
Nachdem die Veranstaltung musikalisch von der „Bläsergruppe Rhein-Hunsrück“ eröffnet wurde, segnete Diakon Heribert Schmitz die Hunde und ihre Besitzer. 
Die Vorsitzende bedankte sich beim Gründungsmitglied, unserem Ehrenvorsitzenden Karl-Heinz Weckmüller, der 40 Jahre lang Vorsitzender der Gruppe war sowie beim Schriftführer Karl-Heinz Glockmann und deren Ehefrauen. Unserem Landesobmann für Gebrauch, Hubertus Brandenburg, der Mitglied unserer Gruppe ist und gleichzeitig auch unser Zuchtwart, wurde für die Verleihung der Goldenen Ehrennadel durch den DTK beglückwünscht.
Glückwünsche überbrachten auch der stellvertretende Landesvorsitzende des DTK Rheinland-Pfalz/Saarland, Herbert Richard, Landrat Bertram Fleck und die Beigeordneten der Verbandsgemeinde Simmern sowie der Stadt Simmern.
Gekonnt eingeleitet mit der Teckelfanfare durch die Bläsergruppe wurden 16 Teckel vorgestellt und Richterin Anna Monika Wittkamp konnte davon 7 Teckel mit der Note „Vorzüglich“ bewerten. In der Endrunde wurde „Nina von Krummholz“ als schönster Teckel ausgezeichnet. Voller Stolz nahm Besitzerin Reingard Kühnel den Pokal entgegen. In der Veteranenklasse startete „Jan vom Wenzelhof“, Besitzer Dr. Volk, Er erhielt einen I. Preis. Dem Nachwuchs „Deika vom Simmerkopf“, Besitzer Wilfried Knau und „Dunja vom Simmerkopf“, Besitzer Christian Remmers, wurde jeweils ein „Vielversprechend“ verliehen.
Nachdem die Besucher den Hunsrücker Spießbraten, gegrillt von unserem Ehrenvorsitzenden Karl-Heinz Weckmüller, und weitere Grillspezialitäten genossen hatten, ging es im Programm weiter mit der Vorstellung der verschiedenen Jagdhunderassen und deren Einsatzmöglichkeiten. Ausbilderin Daniela Will demonstrierte anhand praktischer Übungen was z. B. Apportierhunde leisten. Es war eine Freude zuzuschauen. Mit dieser Vorführung fand das gelungene Fest seinen Abschluss.
Einladung zur Jubiläumszuchtschau am 29.08.2010
Begleithundeprüfung am 24.07.2010
Vorbereitung zur Begleithundeprüfung BHP 1-3
Jahreshauptversammlung 2010
Man blickte auf ein arbeitsreiches Jahr zurück. Das Außengelände wurde von Windwurfschäden aufgeräumt, 2 Außenwände des Clubhauses mussten neu verputzt und komplett gestrichen werden. Die Arbeiten wurden teils durch einen heimischen Handwerksbetrieb aber auch mit viel Eigenleistung der Mitglieder ausgeführt. Das Gruppenleben kam dabei aber nicht zu kurz und gestaltete sich sehr vielschichtig. Jeden 3. Donnerstag eines Monats trifft sich die Gruppe zum monatlichen Stammtisch. Eine Frühjahrs- und Herbstwanderung mit den Hunden stand ebenso auf dem Programm wie eine Zuchtschau.
Ab dem 10. April diesen Jahres will die Gruppe mit einer Begleithundeausbildung beginnen. Hier sind nicht nur Teckel zugelassen, sondern auch andere Hunderassen bis zu einem Stockmaß von 40 – 50 cm.
Außerdem wird es eine Zuchtschau geben. Die Zuchtschau am 29. August 2010 wird mit dem 50-jährigen Bestehen der Gruppe Simmern im DTK verbunden.

Höhepunkt der Versammlung war die Ehrung langjähriger Mitglieder. Es wurden geehrt für 15 Jahre Mitgliedschaft Peter Breit und Rudi Haas; für 25 Jahre Margit Hammen und Helmut Perius; für 30 Jahre Willi Martin und Dietmar Kramer; für 35 Jahre Dr. Rudolf Ohlberger.
Nähere Info’s zur Begleithundeausbildung bei der Vorsitzenden Gaby Keimer, Tel. 06761-965868
Sina von den braunen Erdhunden in Chorin 2009 erfolgreich
Klein aber Oho!
Zuchtschau des Deutschen Teckelklubs Gruppe Simmern e.V.
Fotos finden sie in der Fotogalerie und im Online-Magazin www.mehr-hunsrueck.de gibt es zusätzlich auch Filme.
Margit von Döhren vertritt den LV Rheinland-Pfalz/ Saarland in Chorin
Generalversammlung mit Vorstandsneuwahl
Mit einstimmigem Votum wurde Gaby Keimer zur Nachfolgerin von Karl Heinz Weckmüller gewählt. Das Amt des Schriftführers und somit Nachfolgerin von Karl Heinz Glockmann übernimmt Doris Breit. Im Amt bestätigt wurde als 2. Vorsitzender Peter Breit, als Schatzmeister Rainer Bechter, und als Zuchtwart Hubertus Brandenburg, der von Frau Marlene Kopp als Zuchtwartanwärterin unterstützt wird. Obfrau für das Gebrauchshundewesen ist Margit von Döhren, die mit ihrer Rauhhaarteckelhündin „Sina von den braunen Erdhunden“ den diesjährigen Wanderpokal des Klubs aufgrund besonderer Leistungen im jagdlichen Gebrauch erhielt.
Bei der Spurlautprüfung erhielten die Teckel „Wendelin von den braunen Erdhunden“, Besitzer Hartmut-Ernst Wiedenmann und „Wespe von Horn“, Besitzer Willi Martin, jeweils einen ersten Preis. Wendelin wurde außerdem Tagesbester mit 100 Punkten.
Den neuen Vorstand erwarten einige wichtige Aufgaben. In 2010 feiert die Gruppe 50-jähriges Bestehen. Hier wird bereits jetzt schon mit den Vorbereitungen begonnen.
Am 3. Mai ist eine Frühjahrswanderung geplant. Am 9. August richtet die Gruppe ihr Sommerfest aus, das auf dem Clubgelände in Simmern stattfindet. Am 3. Oktober erfolgt die Herbstwanderung, die Wanderroute wird wie immer eine Überraschung sein. Am 12.12. ist das diesjährige Winterfest. Alle Teckelfreunde und Mitglieder sind eingeladen. Die Gruppe würde sich freuen, Besitzer anderer Hunderassen zum Erfahrungsaustausch begrüßen zu können.
Lehrgang "Nachsuche mit dem Teckel"
Baujagd im Hegering Simmern
Jahresabschluss 2007
Es begann im April mit der Spurlautprüfung. Gemeldet waren 7 Führer mit ihren Teckeln. Die Bedingungen für die Hunde waren sehr schwierig, da der Boden sehr trocken war. Trotzdem bestanden 6 Hunde diese Prüfung. Besonderer Dank gilt dem Klubmitglied Rudolf Haas in Wonsheim, der schon seit Jahren sein Revier „Wendelsheim“ für diese Prüfung zur Verfügung stellt.
Im Mai ging es weiter mit einer Teckelwanderung rund um den neu angelegten Simmersee.
Die Gruppe richtete wie jedes Jahr eine Zuchtschau aus. Ein erfahrener Richter des Deutschen Teckelklubs e.V. prüfte und beurteilte die insgesamt 12 gemeldeten Teckel. Davon 9 Rauhhaar, 2 Kurzhaar und 1 Langhaar. Insgesamt wurde 5 x die Note „vorzüglich“, 6 x die Note „sehr gut“ und für den jüngsten Teckel 1 x die Note „vielversprechend“ vergeben. Weitere Zusammenkünfte und Wanderungen im Verlauf des Jahres rundeten das Klubleben mit Erfahrungsaustausch und Fachsimpeln ab.
Besonders zu erwähnen bleibt eine Gesellschaftsjagd im November im Utschenwald/im Soonwald, an der 17 Teckel teilnahmen. Das durch die Teckel „angerührte“ Wild kam den Schützen nicht so flüchtig wie bei Jagden mit hochläufigen Hunden, was zu einer einmalig guten Strecke von über 58 Stück Schalenwild führte. Die Jagdleitung äußerte sich sehr lobend über die gute Arbeit der Hunde und betonte ausdrücklich, dass noch nie so wenig Nachsuchen notwendig waren, weil das Wild den Schützen langsam kam und dadurch gut angesprochen und fast ausschließlich gute Schüsse abgegeben werden konnten; deshalb werde für das nächste Jahr wieder eine Gesellschaftsjagd geplant, an der nur Teckel eingesetzt werden sollen.